Das erwartet uns in der Ausgabe März 2026 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

„Crassula ausensis“ von RUDOLF SCHMIED
In den kargen Landschaften Namibias wachsen zwei Unterarten von Crassula ausensis, die sich in Aussehen und Ansprüchen deutlich unterscheiden. Der Autor zeigt, worauf es bei Licht, Wärme und Gießen ankommt, damit diese besonderen Sukkulenten auch in Kultur gedeihen.
„Discocactus thanhvanii (Cactaceae) – eine neue Art aus Goiás, Zentralbrasilien“ von PIERRE J. BRAUN & ZENILTON DE J. G. MIRANDA
Ein Zufall führte zur Entdeckung eines bislang unbekannten Vertreters der Gattung Discocactus im dichten Regenwald. Monate später offenbarte derselbe Ort in der Trockenzeit eine kleine, isolierte Population und damit eine botanische Sensation in Goiás. Eine Neubeschreibung.
„Die farbenfrohe Trichocereus-Hybride ‘Bartels Aloha’“ von INGO BARTELS
Schon an jungen Pflanzen entfaltet die Trichocereus-Hybride ‘Bartels Aloha’ beeindruckend große Blüten. Die leuchtend orange-violetten Blätter und kontrastreichen Staubfäden machen sie zu einem wahren Highlight in jeder Sammlung.

„Die Kultur sukkulenter Pflanzen im März“ von HARDY HÜBENER
Mit dem Frühlingsbeginn erwachen Sukkulenten aus der Winterruhe und starten in die Wachstums- und Blühsaison. Praktische Tipps zum Umräumen, Gießen, Düngen und zur Schädlingskontrolle helfen, Pflanzen im Gewächshaus, auf der Fensterbank oder im Freiland optimal durch den Saisonstart zu begleiten.
„Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran, Südtirol“ von ARNULF LAEPPLE & RAINER LAEPPLE
Mitten in Meran laden die Gärten von Schloss Trauttmansdorff mit einer beeindruckenden Pflanzenvielfalt ein. Auf dem Wüstenhügel gedeihen unter anderem frei ausgepflanzte Säulenkakteen, Agaven und Echinokakteen – ein Paradies für Sukkulentenfreunde.
„Mehrere Copiapoa-Arten blühen als kleine Pflanzen“ von OLDRICH CHLOUPEK
Die chilenischen Copiapoen sind wegen ihres extremen Naturstandorts in der Kultur anspruchsvoll. Viele zeigen attraktive grauweiße Bereifung und hübsche Blüten. Wer sie erfolgreich kultivieren möchte, sollte einiges beachten.
„Raupe an Crassula ‘Buddha‘s Temple’“ von MATTHIAS KIST & RAÚL KIST
Crassula ‘Buddha‘s Temple’ fällt durch ihren pagodenähnlichen Wuchs auf. In einer Sammlung sorgte die Natur für eine unerwartete Begegnung.
Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Aichryson villosum, Airampoa corrugata, Peperomia incana, Selenicereus grandiflorus, Pleiospilos compactusa und Escobaria minima.
Auf den beiden Karteikarten werden Aloe excelsa sowie Sedum oreganum vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit der Gattung Rhipsalis in Minas Gerais, Brasilien.
Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
Und mit Spannung erwartet: Der März-KuaS liegt die umfassende Liste der Samenverteilung bei.

