Einladung zum Online-Meeting der DKG am 15. Februar 2023, 19:30 h

Mittwoch, 15.02.2023, 19:30 Uhr

Adrian Lüthy

Coryphantastisches – Aspekte einer Gattung, die aus dem Rampenlicht verschwand

Die Coryphanthen sind eine der artenreichsten Gattungen in Nordamerika. Es gibt sie im gesamten mexikanischen Hochland und in den südlichen Staaten der USA. Die Gattung umfasst über 40 Arten und gut 10 Unterarten sowie unzählige Standortformen. Entsprechend zahlreich und unterschiedlich sind Körperformen und Grössen, Bedornung und auch Blüten. Es gibt weitest verbreitete Arten aber auch solche, die extrem selten und bedroht sind.

Und trotzdem sind Coryphanthen in unseren Sammlungen krass untervertreten. Hauptsächlich ist das historisch bedingt, denn lange Zeit galt die Gattung als «schwierig» und wurde mangels bestimmbarer Artnamen kaum gesammelt oder kultiviert.

Ein paar Hinweise zum Verständnis der Corys, Tipps zur Kultur und eine Auswahl schöner und spezieller Arten sollen die Lust an dieser spannenden Gattung Coryphantha wecken.

Besprechungs-ID und Passwort werden 30 Minuten vor Beginn der Vorträge im Online-Portal der DKG unter www.dkg.eu bekanntgegeben.


Die KuaS im Februar

Das erwartet uns in der Ausgabe Februar 2023 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Titelbild:
Kakteenlandschaft
(Foto: Manfred Figge)

„Die Anzucht von Maihuenia und ihre Kultur im Freilandvon HOLGER WITTNER

Bei der Pflege von Pflanzen, die den Ruf haben, in Kultur schwierig zu sein, sind die Erfahrungen anderer besonders wertvoll. Denn gemeinsam finden sich manchmal Lösungen, wie man sich an den Pflanzen auf Dauer erfreuen kann.

„Cristater Nachwuchs einer Euphorbia milii-Hybride“ von Werner Gietl

Eine Pflanze die doppelt überraschte: Schon die Entstehung des Stecklings der Euphorbia milii-Hybride war bemerkenswert, aber dann entwickelte sie eine ganz besondere Wuchsform.

Die Kakteengärtnerei Matk in Berlin“ von THOMAS MATK & MARINA MATK

Die Kakteengärtnerei Matk blickt auf eine lange und interessante Geschichte zurück, schließlich handelt es sich um die zweitälteste Kakteengärtnerei Deutschlands. Immer wieder gelang es, sich auf die wechselnden und nicht immer einfachen Gegebenheiten einzustellen – bis heute.

Mammillaria hernandezii
(Foto: Manfred Hils)

Mammillaria hernandezii – blühendes Juwel in der trüben Jahreszeit“ von MANFRED HILS

Blüten, in einer sonst blütenarmen Zeit, schon allein das überzeugt an Mammillaria hernandezii. Aber diese Pflanze hat noch viel mehr zu bieten! Ein Pflanzenportrait.

„Brachystelma huttonii und B. longifoliumvon  RUDOLF SCHMIED

Brachystelmen sind in Sukkulentensammlungen nicht oft vertreten. Das liegt sicherlich an der anspruchsvollen Pflege, die manche Vertreter dieser Gattung einfordern. Der Autor stellt zwei Arten vor, die sich seit vielen Jahren bei ihm gut entwickeln.

Ferocactus acanthodes am Fuß der Sierra San Pedro Mártir, Baja California, Mexiko“ von ERNST KLUGE

Farbige Flecken am Berghang, so präsentierte sich Ferocactus acanthodes trotz widrigen Wetterverhältnissen dem Autor. Bei genauerer Betrachtung finden sich viele unterschiedliche Exemplare dieser und anderer Arten im untersuchten Gebiet. Aber die Pflanzen sind einer Gefahr ausgesetzt: Feuer!

„Kakteenvielfalt am Stausee Dique El Jumeal (Catamarca, Argentinien)“ von MONIKA HERMELING

Ein Nachmittagsausflug durch dichtes Gestrüpp, nicht leicht zu durchdringen, aber eine Pflanzenvielfalt, die das Herz von Sukkulentenfreunden erfreut, gipfelt in einem Ausblick, der alle Mühen vergessen lässt.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Opuntia cochenillifera, Anacampseros retusa, Gymnocalycium neuhuberi, Euphorbia gorgonis, Epikaktus ‘Clown’ sowie Caralluma hexagona.

Auf den beiden Karteikarten werden Parodia tenuicylindrica sowie Parodia turecekiana vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um die Themen der Zeitschrift Avonia im Jahr 2022.

Außerdem erscheint die stets mit Spannung erwartete, umfangreiche Auswahlliste zur Samenverteilung.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Die KuaS im Januar

Das erwartet uns in der Ausgabe Januar 2023 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Titelbild:
Gymnocalycium friedrichii ‘Hibotan‘
(Foto:  Wolfgang Borgmann)

Kaktus des Jahres 2023: der Erdbeerkaktus Gymnocalycium friedrichii ‘Hibotanvon WOLFGANG BORGMANN

Kaum ein Kaktus spaltet die Kakteenliebhaber mehr als der Erdbeerkaktus. Als wohl meistverkaufter Kaktus stand er sicherlich schon fast in jeder Kakteensammlung und so manche Sammelleidenschaft begann mit dieser Pflanze.

Der Botanische Garten València – die Überraschung mitten in der Stadtvon STEFAN THEILER

Ein botanischer Garten, mitten in der Stadt, versteckt und von außen kaum als solcher erkennbar – aber erst einmal gefunden, eröffnet sich dem Besucher eine wunderbare Welt, die einen Urlaubstag zum unvergesslichen Erlebnis macht.

Cephalocereus columna-trajani: eine Pflanze, die dem Berg zustrebt von EDWINA PFENDBACH

Kakteen, die wie eine Legion römischer Soldaten am Hang stehen und noch dazu sich gegen den Berg neigen – dieses Phänomen faszinierte die Autorin in Mexiko. Doch was ist der Grund für ein so auffälliges Wuchsverhalten?

Kakteenkultur in Schweden – ein Jahresbericht von DANILO RAUPRICH

Kakteenkultur so hoch im Norden? Das kann doch nicht funktionieren! Doch kann es! Man muss nur einige Dinge beachten und sich auf die Gegebenheiten einstellen.

Kakteenlandschaft mit
Carnegiea gigantea,
(Foto: Gerhard Lederhilger)

Apache Trail – es war einmal(?)von GERHARD LEDERHILGER

Mammillarien, Echinocereen, Ferokakteen – am Apache Trail wächst alles, was das Kakteensammlerherz begehrt, und das in einer Landschaft, die man sich nicht schöner vorstellen könnte. Doch eine Katastrophe veränderte alles!

Hagel im Kakteenbeet von SABINE PHILLIPP

Im Mai während der Kakteenblüte rechnet man nicht mit Hagel. Aber manchmal kommt es anders als man denkt …

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Euphorbia persistentifolia, Aztekium hintonii, Sedum palmeri, Pilosocereus chrysostele, Pelargonium triste sowie Cylindropuntia spinosior.

Auf den beiden Karteikarten werden Echinocereus primolanatus sowie Echinocereus weinbergii vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um Viviparie bei Kakteen.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Geschäftsstelle über Weihnachten geschlossen

Liebe Mitglieder und Interessenten,

wegen Urlaubs ist die Geschäftsstelle
vom 21. Dezember 2022 bis 6. Januar 2023
geschlossen.

Wir sind ab dem 9. Januar 2023 wieder für Sie da.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Herzliche Grüße

Heike Schmid
Leiterin der Geschäftsstelle

Die KuaS im Dezember

Das erwartet uns in der Ausgabe Dezember 2022 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Titelbild:
Aloe vera
(Foto:  Thomas Brand)

Aloe vera – nicht nur ein Pflegeprodukt“ von ERNST KOCH

Aloe vera, ist durch ihre vielseitige Verwendung in der Kosmetik nicht nur Sukkulentenfreunden ein Begriff. Doch auch als Teil der Pflanzensammlung gibt sie ein attraktives Bild ab.

Notocactus bommeljei – auf Spurensuche von SAMI MOHAMMAD

Hat man zu einem Kaktus eine besondere Beziehung, so liegt es nahe, sich mit dieser Art intensiver zu beschäftigen. Im Falle von Notocactus bommeljei stellte sich das aber etwas schwieriger dar.

Eine Anacampseros ohne Namen“ von RUDOLF SCHMIED

Eine Pflanze, vor vielen Jahren in die Sammlung gekommen, wartet noch immer auf ihre Bestimmung. Wer kann helfen?

Pierrrebraunia bahiensis,
(Foto: Werner Eichenlaub)

Pierrebraunia bahiensis – Beobachtungen und Verbreitung“ von WERNER EICHENLAUB

Pierrrebraunia bahiensis ist ein Kaktus, der meist an schwer zugänglichen Wuchsorten zu finden ist. Das Aufspüren dieser Pflanzen gleicht mitunter einem Abenteuer. Aber mit ortskundiger Hilfe kommt man ans Ziel.

„Opuntien am Mundelsheimer Käsberg“ von SABINE PHILLIPP

Es wird ein Kakteenstandort vorgestellt – weder in den USA noch in Südamerika. Die Reise geht in die Württemberger Weinberge. Doch wie kamen diese Pflanzen einst dorthin?

Kakteen und andere Sukkulenten am Stadtrand von Ensenada, Baja California, Mexiko von ERNST KLUGE

Nach der coronabedingten Reiseabstinenz nutzte der Autor die wiedergewonnene Freiheit für eine Reise nach Mexiko und berichtet von der Kakteenflora im Nordwesten der Baja California.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Parodia penicillata, Saxifraga valdensis, Weingartia fidana, Huernia hystrix, Stenocactus crispatus sowie Pyrenacantha malvifolia.

Auf den beiden Karteikarten werden Echinocereus milleri sowie Echeveria nuda vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ erfährt man den Inhalt der Jubiläumsausgabe der Bradleya, des Jahrbuchs der British Cactus & Succulent Society, die anlässlich der Veröffentlichung der 40. Ausgabe herausgegeben wurde. Zudem ist im letzten Heft des 73. Jahrgangs der KuaS das Jahresinhaltsverzeichnis zu finden.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.