Die KuaS im Juni

Das erwartet uns in der Ausgabe Juni 2024 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Neoporteria wagenknechtii – Blüten zu ungewohnten Zeiten“ von INGO BARTELS

Besonders große Blüten kann Neoporteria wagenknechtii nicht aufweisen. Aber die Blühwilligkeit in der sonst eher blütenarmen Zeit macht diese Pflanze zu einem Highlight in der Sukkulentensammlung.

Erfrischender Kaktusfeigenjoghurtdrink von SABINE PHILLIPP

Mit nur wenigen Zutaten ist schnell ein erfrischender Drink gezaubert – natürlich mit Kaktusbeteiligung!

Rebutien in meiner Handvon ROLF WEBER

Rolf Weber beschäftigt sich bereits seit einem halben Jahrhundert mit Rebutien, die für viele nicht zu den spektakulärsten Kakteen gehören, jedoch einige Vorteile bieten. Ein Rückblick, wie alles angefangen hat.

Kakteensubstrat für die Wollbiene von THOMAS ENGEL

Es kommt vor, dass sich im Gewächshaus nicht nur botanische Bewohner einfinden. Aber was tun, wenn tierische Besucher sich am Substrat vergreifen? Der Autor weiß Rat!

Lobivia amblayensis von UWE LINDNER

Lobivia amblayensis ist ein extrem variabler Kaktus. Die Blütenbestandteile sind in vielen verschiedenen farblichen Kombinationen möglich. Grund genug, diese interessante Pflanze am Standort zu besuchen und sie noch genauer unter die Lupe zu nehmen.

(Foto: Manfred Hils)

Crassula mesembrianthemopsis – eine bemerkenswerte Sukkulente von MANFRED HILS

Crassula mesembrianthemopsis ist ein hübscher Winterblüher, der nur selten Teil unserer Sukkulentensammlungen ist. Beschäftigt man sich ein wenig mit der Kultur, die sich von der der Kakteen unterscheidet, wird man sich in der kalten Jahreszeit an der grazilen Blüte erfreuen können.

Agave megalacantha blüht im Botanischen Garten Würzburg von RÜDIGER MATTERN

Agave megalacantha ist eine winterharte Agave, die in günstiger Lage auch frei ausgepflanzt gedeiht. Im Botanischen Garten in Würzburg konnte man sogar die Entwicklung einer Blüte erleben. Ein Rätsel konnte bisher allerdings noch nicht gelöst werden: Wo befindet sich der natürliche Wuchsort dieser Pflanze? Können Sie helfen?

Ein Besuch im Seoul Botanic Park, Südkorea von PIERRE J. BRAUN & MAXIMILIAN KOSLOWSKI

Der erst 2019 eröffnete Botanic Park in Seoul befriedigt sowohl die wissenschaftlichen Ansprüche eines herkömmlichen botanischen Gartens als auch die Bedürfnisse der erholungssuchenden Besucher und hat sich zum Ziel gesetzt, einer der wichtigsten botanischen Gärten Südkoreas zu werden.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Discocactus heptacanthus, Phyllanthus mirabilis, Haageocereus chalaensis, Euphorbia primulifolia, Coryphantha sulcata sowie Sedum adolphi.

Auf den beiden Karteikarten werden Sansevieria fischeri sowie Sansevieria richardsii vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um ein Experiment zur Bestäubung und Keimung der in Mexiko endemischen Agave obscura.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Die KuaS im Mai

Das erwartet uns in der Ausgabe Mai 2024 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Lewisien – wunderschöne Begleitpflanzen für winterharte Kakteen“ von INGO BARTELS

Sukkulentenbeete erfreuen sich im Freiland großer Beliebtheit. Dabei eignen sich Lewisien sehr gut als Gesellschaft für Kakteen und verleihen der Anlage mehrmals im Jahr durch ihre hübsche Blüte farbige Akzente.

Eine Freilandsukkulentensammlung in der Provence, Frankreich von GERHARD DICKNEITE

Auch in südlichen Gefilden möchte das Anlegen einer Freilandsukkulentenanlage gut durchdacht sein. Mildes Klima alleine garantiert noch keinen Erfolg. Beachtet man einige grundlegende Faktoren, steht dem eigenen Sukkulentenparadies nichts mehr im Wege.

Der lange Weg zur ersten Blüte – Echinomastus johnsonii var. lutescensvon MARCO BORIO

Es gibt Pflanzen, die sind so außergewöhnlich oder für uns emotional wertvoll, dass wir alles daransetzen, ihnen ein Überleben zu ermöglichen, selbst wenn das nur mit Mühe gelingt. Aber manchmal wird der jahrelange Kampf mit einer Blüte belohnt.

Pilosocereus-Blaubeer-Marmelade von MATTHIAS KIST & CHRISTINE HEYMANN

Es muss nicht immer Erdbeere oder Kirsche sein! Manche Kakteen entwickeln so große Früchte, dass einer Verarbeitung in der Küche nichts im Wege steht.

Copiapoa griseoviolacea von HERBERT GEISSER

Oftmals ist es ein Zufall, der das Interesse an bestimmten Pflanzen weckt. Durch weiterführende Informationen kann daraus leicht eine Liebe oder gar eine Leidenschaft entstehen.

(Foto: Till Hägele)

Über die Liebe zwischen Vögeln und Kakteen auf den ABC-Inseln von TILL HÄGELE

Die Wechselwirkung zwischen Vögeln und Kakteen ist vielseitig. Sie beschränkt sich nicht auf die Verbreitung von Samen und die Bereitstellung von Nistmöglichkeiten. Ein Thema, das sich erst am Anfang der Forschung befindet.

Parodia schlosseri, ein lang bekanntes Taxon neu bewertet von ANDREAS HOFACKER, ANABELA SILVEIRA DE OLIVEIRA & RODRIGO CORRÊO PONTES

Notocactus schlosseri galt am Fundort als ausgestorben, konnte aber wiederentdeckt werden. Dadurch war eine kritische Untersuchung von Beschreibung und Wuchsort möglich. In der Folge war eine Umgruppierung des Taxons nötig.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Plumeria rubra, Opuntia anacantha, Euphorbia officinarum, Stenocactus multicostatus, Hoodia dregei, sowie Weberocereus frohningiorum.

Auf den beiden Karteikarten werden Tylecodon singularis sowie Sansevieria mikephillipsii vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um invasive Pflanzen und die Gefahr, die von ihnen ausgeht.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2024

Wir freuen uns auf unsere Jahreshauptversammlung am Samstag, 8. Juni 2024 im Botanischen Garten München Nymphenburg, zu der wir alle DKG-Mitglieder herzlich einladen. Ein interessantes Rahmenprogramm (s. unten) erwartet alle Besucher an diesem attraktiven Veranstaltungsort!

Nach der Veranstaltung findet, für jeden, der dabei sein möchte, im nahe gelegenen Restaurant “Hirschgarten”, Hirschgarten 1, 80639 München, ab 18.30 Uhr ein gemeinsames Abendessen statt. Wir freuen uns auf einen netten Abend zum Ausklang.

Der Vorstand

Die KuaS im April

Das erwartet uns in der Ausgabe April 2024 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Lithops sind schön, auch wenn sie alt sind und gerade nicht blühen“ von OLDRICH CHLOUPEK

Lithops sind beliebt. Pflegt man sie wie Kakteen, ist ein Scheitern aber vorprogrammiert. Der Autor stellt seine Favoriten vor und erklärt, was zu beachten ist, damit man lange an diesen besonderen Sukkulenten Freude haben kann.

Ein kleiner Aylostera-Kulturleitfaden von DANILO RAUPRICH

Die meisten Aylostera-Arten sind sehr anpassungsfähig und entschuldigen auch kleine Pflegefehler. Durch ihre reichen Blütenschübe machen Sie Anfängern und Fortgeschrittenen gleichermaßen viel Freude.

Blütenbesuchervon SAMI MOHAMMAD

Ein Highlight im Sukkulentenjahr ist sicherlich für jeden Sammler die Blüte der Pflanzen. Ist für uns der Anblick ein optischer Genuss, haben die tierischen Blütenbesucher aber ganz anderes im Sinn.

Eine neue intergenerische Hybride: Cereus jamacaru x Monvillea spegazzinii von CHRISTIAN NIESEL

Cereus jamacaru und Monvillea spegazzinii wachsen räumlich so weit von einander entfernt, dass eine natürliche Hybridisierung nicht möglich ist. Auch Bestäubungsversuche führten lange nicht zum Ziel, bis es schließlich doch gelang, die beiden Arten aus unterschiedlichen Gattungen mit einander zu kreuzen.

(Foto: Michael Schwerdtfeger)

Die Königinnen vom Vulkan – Selenicereus am Rincón de la Vieja in Costa Rica von MICHAEL SCHWERDTFEGER

Costa Rica ist nicht als Kakteenhotspot bekannt. Wer sich aber auf das kleine Land einlässt, wird abwechslungsreiche Landschaften entdecken, eine vielfältige Tierwelt und ganz besondere Kakteen.

Echinocereus arizonicus und seine Unterarten von INGO BARTELS

Echinocereus arizonicus ist sowohl wegen seiner attraktiven Bedornung als auch seiner ansprechenden Blüte eine Bereicherung für jede Kakteensammlung. Der Autor kultiviert mehrere Unterarten und berichtet über seine Erfahrungen.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Melocactus pachyacanthus, Raphionacme madiensis,Astrophytum asterias subsp. lithoformis“, Pachyphytum werdermannii, Escobaria sneedii sowie Anacampseros quinaria.

Auf den beiden Karteikarten werden Sansevieria hargeisana sowie Sansevieria liberica vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um neue Erkenntnisse rund um das Forschungsobjekt Gymnocalycium monvillei.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Die KuaS im März

Das erwartet uns in der Ausgabe März 2024 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Titelbild:
Opuntia phaeacantha
(Foto: Hardy Hübener)

Frühblühende Sukkulenten im Anza-Borrego Desert State Park in Kalifornien, USA“ von GERHARD DICKNEITE

Obwohl zur Colorado-Wüste gehörend, kann der Anza-Borrego Desert State Park mit einer Vielzahl von Blüten aufwarten. Auch wenn die eigentliche Attraktion die Wildblumenblüte ist, findet der Sukkulentenfreund viel, das sein Herz höherschlagen lässt.

Ein kleiner Tipp zur Bekämpfung von Trauermücken von HUBERT MÜLLER

Die Auswahl des richtigen Mittels gegen Schädlinge ist schwierig. Durch Zufall fand der Autor eine Möglichkeit Trauermücken im Gewächshaus zu erkennen und auch zu dezimieren.

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