Die KuaS im März

Das erwartet uns in der Ausgabe März 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Neues und Wissenswertes zu Kakteen Brasiliens: neue Vorkommen von Tacinga in Zentralbrasilien“ von PIERRE J. BRAUN

Brasilien verfügt über ein faszinierendes Kakteenvorkommen. Manche Wuchsorte sind aber nur schwer zugänglich, so dass auch heute noch neue Populationen entdeckt werden können.

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Die KuaS im Februar

Das erwartet uns in der Ausgabe Februar 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Homalocephala texensis – bei stolzen Texanerinnen zu Besuch“ von ALFRED STUDER & BORIS STUDER

Die Nationalparks im Süden der USA halten für Kakteenfreunde wahre Schätze bereit. Wer sich in die Literatur einliest und sich mit anderen Kakteenenthusiasten austauscht, wird die Gelegenheit bekommen, Schönheiten wie Homalocephala texensis auch am Wuchsort zu entdecken.

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Die KuaS im Januar

Das erwartet uns in der Ausgabe Januar 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Kaktus des Jahres 2025: Stenocereus eruca, der „Kriechende Teufel““ von HARDY HÜBENER

Die Wuchsform des Kaktus des Jahres 2025 ist außergewöhnlich und seine Bedornung spektakulär. Die Kultur ist nicht schwierig, stellt den Pfleger aber dennoch vor eine Herausforderung.

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Das erwartet uns in der Ausgabe Dezember 2024 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Schlumbergera-Hybride ‘Crown Sovereign’,
Foto: Andreas Hofacker

Doppelt ist besser – Schlumbergera-Hybride ‘Holly Double’“ von DANILO RAUPRICH

Einst als Beigabe in die Sammlung gekommen, entpuppte sich ‘Holly Double’ als ein spektakulärer Hingucker mit spannender Zukunft.

Kulturhinweise zur Gattung Pseudolithos von GERD HUFNAGEL

Die Kultur von Pseudolithos ist sehr schwierig. Wärme und Wasser müssen genau auf die Bedürfnisse dieses Seidenpflanzengewächses abgestimmt werden. Der Autor hat sich dieser Gattung verschrieben und teilt seine Erfahrungen.
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Die KuaS im Oktober

Das erwartet uns in der Ausgabe Oktober 2024 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

Walliser Kakteen zwischen Reben und Burgen“ von VINCENT ZIMMERMANN

Kakteen sind in der Natur nur durch eine Fernreise auf den amerikanischen Kontinent zu erreichen. Im Schweizer Kanton Wallis findet man aber einige Orte, an denen Kakteen bereits seit über 200 Jahren wachsen.

Was ist eigentlich Stenocactus multicostatus? von MANFRED HILS

Viele Arten der Gattung Stenocactus sind pflegeleicht und daher auch für Anfänger geeignet, jedoch ist die Bestimmung oft schwierig.

Der Botanische Garten Jeju, Südkorea – eine Perle im Ostchinesischen Meervon PIERRE J. BRAUN & MAXIMILIAN KOSLOWSKI

Obwohl er vielleicht der schönste Asiens ist, ist der Botanische Garten Jeju in Südkorea in Europa kaum bekannt. Verschiedene Themengärten laden zum Verweilen ein, darunter das „Cactus House“, in dem beeindruckende Sukkulenten zu sehen sind.

Mein ehrwürdiger Ariocarpus kotschoubeyanus subsp. elephantidens von OLDRICH CHLOUPEK

Manche Pflanzen benötigen viel Aufmerksamkeit und sind nicht leicht in der Pflege. Wenn sich diese dann über sehr lange Zeit bei uns wohlfühlen, wachsen sie uns besonders ans Herz. Sie werden zu Lieblingspflanzen.

Othonna cacalioides (Asteraceae) in den Matzikama-Bergen, Südafrika von ULRICH TRÄNKLE & FRIEDERIKE HÜBNER

Klein und extrem selten – wer Südafrika besucht, kann nicht davon ausgehen, Othonna cacalioides zu finden. Aber wenn alles passt und man das Glück auf seiner Seite hat, ist alles möglich!

(Foto: Manfred Geiß)

Mein Notocactus magnificus von MANFRED GEISS

Als Ableger in die Sammlung gekommen, begleitet der Notocactus magnificus den Autor seit fast 50 Jahren. Die Pflanze beeindruckt durch ihre außergewöhnliche Größe.

Über Armatocereus mataranus aus Nordperu von HOLGER WITTNER

Armatocereus mataranus entwickelt wunderschön leuchtend blau bereifte Triebe. Früher landschaftsprägend, findet man diese mächtigen Säulenkakteen heute jedoch immer seltener.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Aeonium gomerense, Borzicactus sextonianus, Portulaca werdermannii, Matucana polzii, Crassula orbicularis sowie Echinocereus ferreirianus.

Auf den beiden Karteikarten werden Euphorbia phillipsiae sowie Euphorbia phillipsioides vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ erfährt man am Beispiel von Parodia haselbergii subsp. haselbergii und Parodia haselbergii subsp. graessneri, wie entschieden werden kann, ob es sich um zwei Arten oder Unterarten handelt.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.