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Heft 5
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Druckansicht: Deutsche Kakteen-Gesellschaft e.V.
Seite: Presse
Datum: 27.05.2017
Link: http://www./cs/index.pl?navid=Kaktus_des_Jahres_1022

Presse

 
 

16.02.2013 | Stellungnahme der Deutschen Kakteen-Gesellschaft e.V. zum Kakteenschmuggel | DKG - Redaktion

Die Deutsche Kakteen-Gesellschaft e.V. (DKG) verurteilt die illegale Einfuhr von Kakteen aufs schärfste und macht sich seit Jahrzehnten dafür stark, dass die gesetzlichen Regelungen eingehalten werden.

 

„Es ist ein besonderes Erlebnis die Kakteen an ihrem Heimatstandort zu besuchen“, berichtet Andreas Hofacker, Präsident der DKG. „Die Suche gestaltet sich oft zeitaufwändig und schwierig. Längere Märsche durch unwegsames Gelände muss man dabei schon in Kauf nehmen. Umso beeindruckender ist es dann, wenn man einen bestimmten Kaktus findet oder sogar ganze Pflanzengruppen entdeckt. Da die Blütezeit der Kakteen meist nur wenige Stunden beträgt, ist es ein besonderes Highlight blühende Kakteen anzutreffen. Damit das auch in Zukunft möglich ist, muss gegen Kakteenschmuggler vorgegangen werden“, so Hofacker weiter.

 

Die Äußerung von Ulrich Schulze, Sprecher des Zollfahndungsamtes, „Für solche Pflanzen gibt es keinen Markt“, trifft nur insoweit zu, als es sich um der Natur entnommene Pflanzen handelt. In der DKG sind Liebhaber organisiert, die sich auf die legale Vermehrung von Kakteen und anderen Sukkulenten spezialisiert haben oder auch einfach nur an legal erworbenen Pflanzen Freude haben. Diese künstlich vermehrten Pflanzen werden jedes Jahr in Deutschland auf zahlreichen Kakteenbörsen angeboten, so dass illegale Naturentnahmen völlig überflüssig sind. Die Börsen findet man bei www.dkg.eu unter dem Stichwort Veranstaltungen.

 

Bei den Vorkommnissen, von denen das Zollfahndungsamt Essen berichtet, handelt es sich um Einzelfälle, die nicht akzeptiert werden können.

 

CITES ist das wichtigste internationale Abkommen zum Schutz wild lebender Tiere und Pflanzen von dem durch internationalen Handel verursachten Raubbau. Die gefährdeten Arten werden entsprechend ihrer Schutzbedürftigkeit eingestuft und in drei Anhängen aufgelistet. Dazu gehören alle Kakteen, von denen zahlreiche Arten sogar in die höchste Schutzkategorie, als von Ausrottung bedroht, eingestuft werden. CITES reguliert mehr als 28.000 Pflanzenarten, davon sind ca. 300 Arten im Anhang I aufgeführt. Exemplare des Anhangs I können, falls von Wildpflanzen stammend, nicht international gehandelt werden, sondern nur, wenn sie von künstlich vermehrten Exemplaren aus gärtnerischer Kultur stammen.

 

Herausgeberin: Deutsche Kakteen-Gesellschaft e.V.

 

Ansprechpartnerin:            Mandy Grätz

                                   53179 Bonn
Tel.: 0228 2076 605
Mail:   medienbeauftragter@dkg.eu

 

Belegexemplar bitte an:    Mandy Grätz, Giselherstr. 8, 53179 Bonn

 

 

 
 
 
 
 
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