Die KuaS im Januar

Das erwartet uns in der Ausgabe Januar 2026 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

„Kaktus des Jahres 2026: Copiapoa cinereavon THOMAS BRAND & MANFRED FIGGE

Copiapoa cinerea fasziniert mit silbrig bereifter Epidermis und dunklen Dornen, auch wenn dieses Ideal in Kultur selten erreicht wird. Ihre große Variabilität, ihr stark begrenztes Verbreitungsgebiet in Nordchile und ihr besonderer Reiz waren Gründe genug, sie zum Kaktus des Jahres 2026 zu wählen.

Ohrwürmer in Kakteensammlungen – immer wieder“ von MATTHIAS KIST

Nachts verschwinden Blüten spurlos. Nur wer genau hinsieht, entdeckt die kleinen Übeltäter bei ihrem heimlichen Treiben und kann weiteren Schaden verhindern.

„Sukkulenten der Kanareninsel Lanzarote, Spanien“ von ERNST KLUGE

Auf Lanzarote wird jeder Schritt zum kleinen Abenteuer: Zwischen Vulkanen, Sanddünen und Küstenflächen wachsen robuste Sukkulenten und Trockenpflanzen, manche selten oder lokal. Doch invasive Neophyten bedrohen das fragile Gleichgewicht der Insel.

Pfropfunterlage ade!“ von SAMI MOHAMMAD

Trichocereus-Hybriden überstehen den Winter in der Regel problemlos, doch beim Autor zeigten sich seltsame Spuren: Grüne und gelbliche Flecken erschienen auf der Epidermis, in wilden Mustern verteilt.

„Dornige Freunde und kleine Gärtner: Kakteentag im Wald“ von SABINE PHILLIPP

Beim Kakteentag im Waldkindergarten entdeckten Kinder die Faszination der sukkulenten Pflanzen auf spielerische Weise. Dabei entstanden kleine Kunstwerke, die zeigen, wie viel Spaß Naturerfahrungen schon früh machen können.

„In Kultur beobachtet: Echidnopsis malum von THOMAS FRANK

Echidnopsis malum fällt durch ihre ungewöhnlich geformten Triebe und die fast geschlossenen Blüten auf. Die aus Somalia stammende, seltene Pflanze beeindruckt durch ihr ungewöhnliches Aussehen und macht sie zu einem besonderen Schatz für Sammler.

„Die Kultur sukkulenter Pflanzen im Januar“ von HARDY HÜBENER

Winterruhe heißt nicht Stillstand: Wer Pflanzen, Substrat und Temperaturen im Blick behält, Schädlinge früh erkennt und die Aussaat vorbereitet, sorgt dafür, dass die Sammlung später kräftig und gesund ins Frühjahr startet.

„Ein Staubsauger für Kakteen“ von FRANZ MARK, WILLI SCHLAMANN & INGEBORG HEISE

Im Herbst häufen sich Blütenreste, Wolle und Samen auf den Kakteen – eine echte Herausforderung für Sammler. Ein selbst entwickelter „Kakteenstaubsauger“ löst das Problem auf clevere Weise. Wer ihn einmal ausprobiert, erlebt die Pflanzenpflege auf ganz neue Art.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Dischidia bengalensis, Melocactus neryi, Bursera fagarioides, Escobaria emskoetteriana, Ceropegia rendallii und Glandulicactus mathssonii. Auf den beiden Karteikarten werden Rhipsalidopsis gaertneri sowie Rhipsalidopsis rosea vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit dem Versuch einer neuen Klassifikation der Kakteen.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Die KuaS-Redaktion wünscht allen Sukkulentenfreunden ein gesundes und glückliches Jahr 2026!

Die KuaS im Dezember

Das erwartet uns in der Ausgabe Dezember 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

„Die Gattung Aeonium auf La Gomera (Kanarische Inseln, Spanien)“ von THOMAS BRAND

Auf kleinstem Raum bietet La Gomera eine erstaunliche Vielfalt an Aeonium-Arten, darunter viele, die nirgendwo sonst vorkommen. Der Bericht schildert eine spannende Expedition zwischen häufigen Schönheiten und absoluten Raritäten.

Astrophytum asterias ‘Super Kabuto Star Shape’ die perfekte Form unter den Astrophyten“ von BENJAMIN MELCHER

Astrophytum asterias ‘Super Kabuto Star Shape’ fasziniert mit einer fast futuristischen Sternstruktur und einzigartigen Beflockungsmustern. Die Sorte entstand aus jahrelanger gezielter Zucht und zählt heute zu den begehrtesten Astrophytum-Hybriden.

„Anmerkungen zum Fertilitätsverhalten von Aylostera perplexa und A. azurduyensis von ROLF WEBER

Widersprüchliche Beobachtungen zur Selbstfertilität von Aylostera perplexa und A. azurduyensis werfen neue Fragen auf. Um das tatsächliche Fertilitätsverhalten besser einordnen zu können sind noch weitere Erfahrungsberichte erwünscht.

Meine Erfahrungen mit der Kultur von Setiechinopsis mirabilis von HENRI DUBAS

Setiechinopsis mirabilis beeindruckt mit üppigen nächtlichen Blüten und intensivem Duft. Gezielt und richtig gepflegt, zeigt sie auch nach Jahrzehnten noch enorme Vitalität und Blühfreude.

„Beobachtungen an Kakteenwuchsorten in Chile“ von WOLFGANG PAPSCH

Chile lockt mit einzigartigen Kakteen wie Copiapoa und Eriosyce, deren Lebensräume extreme Bedingungen bieten. Besonders faszinierend sind die gut getarnten Sand- und Felskakteen, die teils erst nach Abblasen der Deckschicht sichtbar werden.

„Veredelte Kakteen in Gyeonggi-Do, Südkorea: Forschung und Anbau“ von TILL HÄGELE

Südkorea hat sich als Top-Produzent veredelter Kakteen etabliert. In Gyeonggi-Do züchtet die staatliche GARES Millionen Sämlinge pro Jahr, entwickelt neue Farben, Formen und Sorten und exportiert sie weltweit – vom beliebten Erdbeerkaktus bis zu bunten Astrophytum-Hybriden.

„Tillandsienaussaat leicht gemacht“ von MATTHIAS KIST

Tillandsien zeigen, wie leicht sich Pflanzen erfolgreich vermehren können, wenn die Bedingungen stimmen. Dabei wird deutlich, dass die Natur oft einfacher und erfolgreicher funktioniert, als man denkt.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Euphorbia atropurpurea, Pfeiffera ianothele, Cephalophyllum niveum, Ferocactus macrodiscus subsp. macrodiscus, Schwantesia triebneri und Turbinicarpus hoferi.

Auf den beiden Karteikarten werden Aloinopsis schooneesii sowie Rhombophyllum dolabriforme vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit der schwierigen Zuordnung von Arten zur Gattung Neolloydia.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Die KuaS im November

Das erwartet uns in der Ausgabe November 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

 „Beobachtungen an gepfropften Astrophytum caput-medusaevon KLAUS-PETER KLESZEWSKI

Eine ungewöhnliche Entdeckung von gepfropften Astrophytum caput-medusae wirft ein neues Licht auf das Wachstumsverhalten dieser faszinierenden Art – mit überraschenden Erkenntnissen tief im Pflanzengewebe.

Eine Reise in Namibia“ von FRANK DERER

Namibias Vielfalt hautnah erlebt: Von gigantischen Köcherbäumen bis zu winzigen Sukkulenten führte diese Reise durch spektakuläre Landschaften, zu seltenen Pflanzen und unvergesslichen Tierbegegnungen in einem der faszinierendsten Länder Afrikas.

„Erste Blüten meines Stenocereus pruinosus in Gewächshauskultur“ von MANFRED GEISS

Geduld, die sich auszahlt – nach 39 Jahren überrascht ein selbst ausgesäter Stenocereus pruinosus mit seiner ersten Blüte. Ein beeindruckendes Zeugnis langjähriger Kakteenleidenschaft und sorgfältiger Kultur.

„Echinocereus-Hybriden – ein interessantes Züchtungsfeld“ von INGO BARTELS

Echinocereus-Hybriden begeistern mit außergewöhnlich langlebigen und farbenfrohen Blüten. Zwei besonders spektakuläre Kreuzungen aus der Sammlung des Autors zeigen, wie viel Potenzial in dieser bei Hybridenzüchtern wenig beachteten Kakteengattung steckt.

„Variabel und weit verbreitet – Notocactus ottonis von SAMI MOHAMMAD

Notocactus ottonis beeindruckt durch seine große Formenvielfalt und sein weites Verbreitungsgebiet in Südamerika. Der Text schildert sowohl botanische Hintergründe als auch persönliche Beobachtungen in der Natur Uruguays und gibt wertvolle Hinweise zur Kultur und Pflege dieser widerstandsfähigen Kakteenart.

Aloe vryheidensis und ihr bitterer Nektar“ von KLAUS REIS

Eine überraschende Entdeckung bei Aloe vryheidensis im Botanischen Garten Oldenburg offenbart die komplexen Wechselwirkungen zwischen Pflanze und Bestäuber. Was zunächst wie eine störende Verschmutzung wirkt, entpuppt sich als Teil einer faszinierenden Bestäubungsstrategie, die gezielt bestimmte Blütenbesucher anlockt.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Oxalis gigantea, Copiapoa rupestris, Adenia glauca, Gymnocalycium ragonesei, Crassula perforata und Thelocactus conothelos subsp. conothelos.

Auf den beiden Karteikarten werden Discocactus piauiensis sowie Thelocactus tulensis vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit Arten und Hybriden der Gattung Schlumbergera, einer verbesserten und ergänzten Neuauflage von Ritters „Kakteen in Südamerika“ und der ersten Ausgabe des 20. Jahrgangs der Zeitschrift Euphorbia World.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Die KuaS im Oktober

Das erwartet uns in der Ausgabe Oktober 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

 Alte Liebe rostet nicht – meine fünf uralten Hoyas“ von MICHAEL SCHWERDTFEGER

Ein mutiger Brief in die USA markierte den Beginn einer lebenslangen Liebe zu Hoyas. Die Pflanzen begleiten den Autor nun bereits über Jahrzehnte – und prägten schließlich sogar seinen Berufsweg.

Zwergkakteen aus dem Hochgebirge: Rebutia steinmannii von ROLF WEBER

Was mit einer unscheinbaren Pflanzenprobe aus Bolivien begann, entwickelte sich zu einer spannenden botanischen Spurensuche: Die Geschichte von Rebutia steinmannii zeigt, wie komplex die Einordung einer Kakteenart über Jahrzehnte hinweg sein kann.

Ein gefährdetes Vorkommen von Pelecyphora aselliformis von STEFAN THEILER

Zwei Kakteenfreunde entdecken ein seltenes Vorkommen der faszinierenden Pelecyphora aselliformis. Eingeklemmt zwischen Autobahn und Tagebau ist das Naturparadies bedroht – ein magischer, aber auch besorgniserregender Moment auf einer Mexikoreise.

Sukkulenten in den Sand gesetzt“ von MATTHIAS KIST & RAÚL KiST

Der sandige Boden Frankens ist zwar gärtnerisch problematisch, doch für Sukkulenten ein wahres Paradies. Besonders frei ausgepflanzte Kürbisgewächse gedeihen hier prächtig – bei richtiger Pflege sogar bis zur Medizinballgröße.

Agave parryi in Topfkultur von RUDOLF SCHMIED

Agave parryi zeigt überraschende Unterschiede in ihrer Frostverträglichkeit – manche Formen überstehen den Winter besser als andere. Der Autor sammelte spannende Erkenntnisse über die Herausforderungen bei der Pflege und Überwinterung dieser faszinierenden Pflanzen.

Astrophytum asterias und einige Sorten von OLDRICH CHLOUPEK

Astrophytum asterias besticht durch seine Vielfalt und außergewöhnlichen Wachstumsformen, bei denen sich teilweise zusätzliche Rippen und Blüten an ungewöhnlichen Stellen entwickeln. Kann der Ursprung für eine solche Entwicklung die Nährstoffversorgung sein?

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Coleus neochilus, Leucostele deserticola, Jatropha cathartica, Ortegocactus macdougallii, Pachypodium namaquanum und Mammillaria luethyi.

Auf den beiden Karteikarten werden Mammillaria amajacensis sowie Sedum adolphi vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit der Überlebenschance von Kakteen nach Bränden in Abhängigkeit von Ihrer Körperform.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.

Die KuaS im September

Das erwartet uns in der Ausgabe September 2025 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

 Extreme Wuchsform: Copiapoa pendulinavon WOLFGANG PAPSCH

Friedrich Ritters detailreiche aber schwer lesbare Tagebuchaufzeichnungen führten den Autor zu seltenen Copiapoa-Funden. Besonders C. pendulina zeigt bemerkenswerte Anpassungen an extreme Küstenlagen – ein spannender Einblick in die Variabilität dieser Art.

Kakteenblüten als begehrte Nascherei“ von SAMI MOHAMMAD

Blüten sind heiß begehrt – nicht nur für Bestäuber. Manchmal sind die „Diebe“ schneller als der Fotograf. Wer zuerst kommt, nascht zuerst!

 Euphorbia parvimedusae: gärtnerische Bewertung, Hybridisierung, Selektions- und Zuchtstandards“ von YANMING JIANG, CHENXING WANG & KAI LI

Kleine Pflanze, große Ambitionen! Euphorbia parvimedusae aus Madagaskar hat es geschafft: Sie bringt Farbe, Kompaktheit und Ausdauer in die Welt der Sukkulenten und macht dabei sogar großen Verwandten wie Euphorbia milii Konkurrenz. Ein langer Weg zu neuen Sorten.

Dem Schädling ein Denkmal setzen – der Kaktusmotte zu Ehren‘“ von MATTHIAS KIST & RAÚL KiST

Die Kaktusmotten bekämpften in Australien erfolgreich invasive Opuntien und werden dort gefeiert. Anderswo bedrohen sie heimische Kakteenarten und verursachen Probleme. Ein Paradebeispiel, wie ein Schädling auch zum Retter werden kann – und umgekehrt.

Agave filifera blüht in unserem Garten“ von ERNST KOCH

Agave filifera blüht nur einmal im Leben und entwickelt dabei einen imposanten Blütenstand mit beeindruckender Höhe und Vielzahl an Blüten – ein faszinierendes Naturereignis, das nach jahrelangem Hegen und Pflegen der Pflanze alle Mühen belohnt.

Thelocactus leucacanthus var. schmollii von STEFAN THEILER

Abseits der gängigen Reisezeit führte der Zufall den Autor zu einem dichten Polster von Thelocactus leucacanthus var. schmollii, dessen intensiv gefärbte Blüte sofort ins Auge fiel – eine Entdeckung die in Erinnerung bleibt.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Opuntia ficus-indica, Consolea corallicola, Opuntia aurantiaca, Aloe parvula, Dischidia nummularia und Sedum allantoides.

Auf den beiden Karteikarten werden Mammillaria albescens sowie Curio pondoensis vorgestellt und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit neuen Informationen über die Gattung Melocactus.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.